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Roland · 1984

JUNO-106

Ein Oszillator pro Stimme, sechs Stimmen und ein Chorus für mehr Breite.

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Warum dieser Synth?

Der JUNO-106 verbindet digital gesteuerte Oszillatoren mit analogen Filtern und Verstärkern. Sägezahn, Puls, Suboszillator und Rauschen bilden den Ausgangsklang. Schieberegler erleichtern die Bedienung; Programme speichern die Einstellungen.

Modell & Ausführungen

Dieses Dossier behandelt die ursprüngliche Hardware. JUNO-6 und JUNO-60 sind andere Modelle; der JUNO-106 bietet MIDI und 128 Programmspeicher. Die heutige Roland-Cloud-Version ist Software, keine Vintage-Hardware.

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DCO

Der DCO liefert den Grundton; Pulsbreite, Suboszillator und Rauschen verändern das Ausgangsmaterial.

Worauf achten

Vergleiche einzelne Wellenformen bei ausgeschaltetem Chorus.

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Vor dem Kauf

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Dokumentation & Quellen

Quellen abgerufen: 6. Oktober 2026.

Erfahrungen & Fragen

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Technische Daten & Vorgehensweise
Tasten
61
Stimmen
6
Klangquelle
DCO + sub + ruis
Programmspeicher
128
Anschluss
MIDI
Effekt
Chorus

Dieses Dossier behandelt die ursprüngliche Hardware. Bedienung und Daten beruhen auf Herstellerunterlagen; Kaufchecks sind unsere redaktionellen Vorschläge. Kein eigener Hörtest oder Wertgutachten.

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